Montag, 1. März 2010

Letzten Endes zählt die Sichtbarkeit




Welcher Spur folgen wir ?


Welchen Weg schlagen wir ein ?


Welche Lösungsmöglichkeit ziehen wir in Betracht ?


Eben.


Letzten Endes zählt die Sichtbarkeit

Montag, 1. Februar 2010

Power of Imagination





Imagination
Was wäre der Mensch ohne Vorstellungskraft?

Power of Imagination
Je stärker unsere Vorstellungskraft ausgeprägt ist, umso besser können wir unsere Zukunft selbst gestalten.

Corporate Power of Imagination
Wenn wir es auch noch schaffen eine gemeinsame Vorstellungskraft zu entwickeln, was kann uns dann noch im Weg stehen?

Um eine starke gemeinsame Vorstellungskraft zu entwickeln, brauchen wir vor allem eines - eine möglichst plastische Kommunikation, die wir mit möglichst geringem Aufwand an unsere Bedürfnisse anpassen können.

mem-topics© - das Strategiespiel mit den 10x10 Feldern…

Montag, 4. Januar 2010

Neues Jahr - Neue Vorsätze ?




Jedes Neue Jahr das gleiche - Neue Vorsätze - und was ist mit den alten ?


Machen Sie sich ein Bild für jeden Vorsatz. Vergleichen Sie die Bilder jedes Jahr, spätestens.


Sie können es auch so machen, wie die Ratingagenturen, bewerten Sie die Vorsätze mit Zahlen. Aber vergessen Sie die Bilder nicht, sonst passiert das gleiche wie in der Finanzwelt - die Subprime Krise ;-)


Sie können auch alle Vorsätze auf eine einzige Zahl reduzieren - so wie am Klimagipfel in Kopenhagen geschehen. Also zum Beispiel 2°C. Dann wird das passieren, was auch hier ziemlich wahrscheinlich passieren wird - nämlich gar nichts.


Also vergessen Sie die Bilder nicht!


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Sonntag, 27. Dezember 2009

Jahres Rück Blick 2009






Kontrolle und Zertifizierungen konnten die Welt nicht verändern, geschweige denn retten. Aber wen wundert das ernsthaft?

Ein Flüchtlingskind soll begnadigt werden. Aus der Nachbarschaft heißt es empört: "Gib uns lieber den Bankdirektor frei!"
Wie gehen zwar nicht zur Messe, aber um unser Kreuz wollen wir kämpfen.
"Ans Kreuz mit dem Flüchtlingskind!".

In einer Kultur, die ihre Götter kreuzigt, kann es sehr gefährlich werden für einen Propheten wie mich.

Aber wenn wir überhaupt irgend etwas aus der Vergangenheit lernen können, dann dass die Summe der Sünden und Dummheiten immer wieder das "neue Weltbild" ergeben.

Es kommt wie es eben kommen muss. Amen.

Und denen die populär oder beliebt sind, sei noch gesagt, dass sie eben genau diese Sünden und Dummheit verkörpern. Nicht mehr und nicht weniger.

Also politische Ver-Antwort-ung wird so ein Bundesbegnadiger ja sowieso niemals über-nehmen. Er wäscht seine Finger immer in der selben Bundeslade, wie der jeweilige Finanzminister auch. So ist es halt in der Politik: Eine Hand wäscht die andere. Man schaut dem Volk aufs Maul und scheißt ihm in die Brieftasche.

Ja, weil Helden eben unbequem sind, gibt es sie nicht mehr. Und wenn doch, werden sie gekreuzigt.

Als ich in der Nachbarschaft dann noch verkündete, mir in meinem Vorgarten ein Minarett zu bauen, kann man sich die Reaktion vorstellen.
Dabei bin ich Langschläfer und würde mein Hallelujah ohnehin erst so gegen 10 Uhr trällern.
Aber es war schon geschehen. Wenn nicht zumindest ein Kreuz das Bauwerk zieren würde, dann werden sie es eben zerstören. Punkt.

Heiliger Proletenschädel schau oba.
Prosit 2010 - es kann eigentlich immer nur schlimmer werden!

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Stille Nacht!




Stille Nacht! Können Sie auch nicht denken?

Gibt die innere Stimme auch manchmal Ruhe?

Haben Sie sich schon einmal beim Denken beobachtet ?

Sind geniale Gedanken - Geistesblitze - plötzlich da, und gleich darauf auch schon wieder weg?

Nur ein sehr kleiner Teil unseres Denkens ist produktiv - äußere Reizüberflutung bedingt ständige geistige Verarbeitung.

Aber erst wenn wir "es" tiefer eindringen lassen, mit unserer Erfahrung paaren und mit unserem Unterbewusstsein nähren,
entsteht Kreativität.

Was also machen, mit dem, was wirklich wichtig ist?

Systematisch aufzeichnen - nachhaltige Bilder daraus machen - sie langsam aber ständig weiter entwickeln.

Nur was sichtbar ist zählt am Schluss.
Für eine Personen und einen Augenblick mag ein inneres Bild genügen.
Für eine Mehrhirnlösung brauchen wir gemeinsame Bilder.

zum Newsletter Stille Nacht!

Montag, 16. November 2009

Die "Frauen" Quote und andere Zahlen-Dummheiten




Beim Besten Willen - sind wir wieder in der DDR?


Kommt jetzt auch noch die Schwulen- und die Katholikenquote?
Hilfe !!!!
Wenn sich ein Mannweib und ein Homosexueller qualifizieren, ist das völlig O.K.!
Das geht ja auch in der Deutschen Regierung.
Aber gleich eine verpflichtende Quote daraus machen?
Warum um Himmels Willen?
Mir fehlt das Bild!


Und bitte keine weiteren Zahlen mehr - sonst kommt die "verschärfte" 90-60-90 Frauen-Quoten Variante...


Da bleib ich lieber in meiner kleinen [Bilder]Welt

Geld im Extremen ist nicht Leben sondern der Niedergang




Alles was nur in Zahlen und Quoten ausgedrückt wird, geht früher oder später an der Sache vorbei.


Entscheidungen, die nur zwischen kurz- oder langfristigem Gewinn entscheiden, vernachlässigen das Wesentliche.
  • Bildung und Forschung
  • Gesundheit und Umwelt
  • Menschlichkeit

Ja, das geht sogar so weit, dass kurzfristiger Gewinn langfristig auch noch ziemlich teuer werden kann.
Wo bleibt denn da der Sinn?
Ein kleines Beispiel: Früher und für lange Zeit (vielleicht sogar noch Heute?) wurde der Salat von Neusiedl am See per LKW nach Wien auf den Großgrünmarkt gebracht. Um später dann mit dem 'BILLIG'-LKW wieder zurück in den Supermarkt vor Ort gebracht zu werden. Von Tomaten aus Afrika will ich jetzt gar nicht reden.
Das beste Gemüse und Obst wächst doch im eigenen Garten, nicht wahr?

Aber die Wirtschaft muss doch leben?
Eben es geht um Leben und nicht um Geld!

Wenn [gute] Wirtschaft so einfach wäre, was wäre dann mit folgendem Beispiel:

Juristische Dienstleistung soll billiger werden. Kräftige, billige Erntearbeiter vor Ort, fangen Juristen ein und verladen diese in einen LKW. Dann bringen wir sie auf den Sklavenmarkt in der Hauptstadt. Die Sklavenhändler suchen dann für uns die hübschen dunkelhaarigen Prachtexemplare aus - wie sie auch gerne für die Politik genommen werden.
Per Sklaventransport kommen sie dann zu uns in den Supermarkt. Dort können wir per Einwurf kleiner Münzen während großzügiger Öffnungszeiten juristischen Rat konsumieren. Der Sklavenlehrling unterstützt uns mit Zuckerbrot und Peitsche bereitwillig - gelernt ist je gelernt.

Nun die Erntearbeiter, LKW Fahrer, Sklaventreiber und Lehrlinge verdienen zwar nicht viel, aber sie kurbeln die Wirtschaft an - oder?

Ja das Beispiel hinkt - natürlich hätte ich auch Blumenkohl und Ärzte nehmen können. Aber das wäre dann doch zu blumig geworden. Außerdem entscheiden weniger Ärzte in der Politik solch einen Schwachsinn mit.

Es geht doch um das Prinzip bitteschön.
Wer nur auf die Zahlen schaut verkennt den Sinn (und eigentlich auch den Gewinn), denn dem fehlt das Gesamtbild.

Krawuzi Kapuzi wir brauchen ein Grawiki!